Nein, leider waren wir auch in diesem Jahr nicht in Paris im Urlaub! Aber irgendwann unbedingt mal wieder.
Hin und wieder - seltsamerweise hauptsächlich im Sommer - muss ich mal voller Sehnsucht an diese traumhafte Stadt denken.
Was wäre es jetzt schön, durch die Strassen dort zu schlendern, sich in eines dieser wunderbaren Cafés zu setzen und einfach nur die vorbeilaufenden Menschen zu beobachten.
Danach ganz entspannt durch den Louvre (sofern das bei den Menschenmassen dort geht) zu schlendern, um anschliessend die riesengroßen Wasserlilien von Monet im Musée Marmottan zu bestaunen.
Die diesjährige Sehnsucht nach Paris wurde in der letzten Woche durch den Woody Allen Film "Midnight in Paris" entfacht. Wie - für mich alle Woody Allen Filme - immer ein kleines Meisterwerk!
Und dieses Mal noch dazu mit einem meiner amerikanischen Lieblingsschauspieler: Owen Wilson.
Allein der Bilder von Paris wegen ist der Film des Anschauens wert. Aber auch die Geschichte um einen amerikanischen Drehbuchautor, der mit seiner Verlobten und deren Eltern ein paar Tage in Paris verbringt und hofft, dort endlich die Inspiration für seinen begonnen Roman zu finden.
Als hoffnungsloser Romantiker (ganz im Gegensatz zu Freundin und Schwiegereltern in spe - herrlich: Rachel McAdams spielt die Verlobte, und man hasst sie von Anfang an!) stellt Gil (Owen Wilson) sich immer wieder vor, wie schön es wäre durch Paris der 20er Jahre - und vor allem im Regen! - zu spazieren.
Eines Abends geschieht dann ein kleines Wunder: Als er alleine um Mitternacht durch die Pariser Strassen schlendert, hält plötzlich eine alte Limousine und nimmt ihn mit ins Paris der 20er, wo er neben seinen großen Idolen F. Scott Fitzgerald und Hemingway auch noch Picasso, Degas und Dali und noch viele andere trifft! Gertrude Stein liest sogar die Anfänge seines Romans und gibt ihm Tipps!
Ein wunderbarer Film - von mir bekommt er ein "Absolut empfehlenswert!"
Und wer danach - so wie ich - auch Sehnsucht nach der Stadt an der Seine bekommt, macht doch mal einen Abstecher auf die Seite "Paris By Two" von Georgianna Lane und David Phillips!
Dort gibt es traumhafte Fotografien von Paris zu bewundern!
Bianca
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Dienstag, 21. August 2012
Sonntag, 26. September 2010
Blog - Inspiration
Erst seit etwas über einem Jahr interessiere ich mich überhaupt für Blogs. Früher dachte ich, dass das wohl ziemlich egozentrische Leute sein müssten, die da ihre Gedanken und Bilder unbedingt der ganzen Welt mitteilen wollen. So ein kleines bisschen stimmt das ja wohl auch - aber eben (meistens) nur ein kleines bisschen!
Inzwischen habe ich so viele schöne Blogs und natürlich deren Autoren entdeckt, die meinen großen Respekt verdienen.
Ich finde, es gehört ganz schön viel Mut dazu, überhaupt einen Blog zu führen. Geschweige denn einen, der nicht nur informativ ist, noch dazu schöne Bilder hat und oft auch noch vor Kreativität sprüht!
Lange Zeit war ich eigentlich ziemlich zufrieden bei "den Anderen" mitzulesen und zu lernen und zu staunen. Doch dann fand ich meine Blog-Inspiration! Und zwar in dem Film Julie und Julia
mit Meryl Streep und Amy Adams. Dort wird die Geschichte einer jungen Frau (Julie) Ende 20 erzählt, die nicht so recht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Ihr Mann rät ihr, ein Blog zu schreiben. Julie kommt auf die Idee, in genau einem Jahr alle 524 Rezepte des 50er-Jahre Kochbuchs "Mastering the Art of French Cooking" von Julia Child nachzukochen und darüber zu schreiben. Der Blog wird ein voller Erfolg und Julie (Powell) gelingt dadurch der Durchbruch als Schriftstellerin. Ihr Buch "Julie and Julia - My Year of Cooking Dangerously" habe ich gerade fertig gelesen und fand es klasse! Wenn auch im Englischen nicht ganz einfach zu lesen (normalerweise
bereitet mir das keine Schwierigkeiten...). Es ist witzig, man hat ständig Lust die teilweise sehr kuriosen Gerichte nachkochen zu wollen, und es zeigt auf sehr lebhafte Weise, welche Freude es macht, so ein Blog zu führen!
Diese kleine Buchempfehlung nur so am Rande...
Erst dachte ich, dass ich auch irgendein "Projekt" bräuchte, um ein Blog zu beginnen. Allerdings fiel mir nicht wirklich etwas Sinnvolles ein.
Also habe ich einfach mit den Dingen angefangen, die mich selbst interessieren, in der Hoffnung, dass sich noch mehr Leute dafür interessieren könnten!
Vielen Dank hiermit schonmal an die 9 regelmässigen Leser und die anonymen Mitleser (die, von denen ich weiß und die, von denen ich nichts weiß), die ich nach noch nicht einmal 2 Monaten bereits habe!
Mir macht es sehr viel Freude, hier zu schreiben, und ich hoffe, Euch macht es weiterhin Freude, mich hier besuchen zu kommen!
Bianca
I have only been interested in blogs for a little bit over a year now. Before that I thought that people who have a blog and want to write about their innermost thoughts and show their photos to the whole world must be very self-centered people. In some ways that's true - but just a little bit...
Since then I have found many wonderful blogs and their authors that have my respect in many ways! I think you have to be very brave to have a blog especially if you create one that's not only informative, but also has wonderful pictures and shows the creativity of its author.
For quite some time I was content and happy to read other peoples' blogs. But then I found my blog inspiration! I watched the movie "Julie and Julia" with Meryl Streep and Amy Adams. It's a
story of a young woman (Julie) who doesn't know what to do with her life. Her husband suggests that she should start a blog. She liked cooking and loved Julia Child's cookbook "Mastering the Art of French Cooking" that she wrote in the fifties while living in Paris. So she thought of cooking all 524 recipes in that book during 1 year and blog about it. The blog becomes a big hit and was Julie's (Powell) breakthrough as a writer. I just finished her book
"Julie and Julia - My Year of Cooking Dangerously", which I enjoyed a lot - even though it wasn't that easy to read in English... It was funny though, and I also wanted to cook many of those strange sounding recipes while reading. It also showed the joy and excitement of blogging very vividly.
Just a little book recommendation by the way...
First I thought I would need a "project", too in order to start a blog of my own. But unfortunately I couldn't think of one... So, I just started to write about the things I'm interested in; hoping that there are people out there who are interested in the same things and would like to read about them.
I would like to thank my 9 "official" readers and also the anonymous ones (the ones I do know and the ones I do not know about), that this blog already has after not quite 2 months!
I really enjoy writing here and hope that you will still enjoy visiting me here in the future!
Bianca
Inzwischen habe ich so viele schöne Blogs und natürlich deren Autoren entdeckt, die meinen großen Respekt verdienen.
Ich finde, es gehört ganz schön viel Mut dazu, überhaupt einen Blog zu führen. Geschweige denn einen, der nicht nur informativ ist, noch dazu schöne Bilder hat und oft auch noch vor Kreativität sprüht!
Lange Zeit war ich eigentlich ziemlich zufrieden bei "den Anderen" mitzulesen und zu lernen und zu staunen. Doch dann fand ich meine Blog-Inspiration! Und zwar in dem Film Julie und Julia
mit Meryl Streep und Amy Adams. Dort wird die Geschichte einer jungen Frau (Julie) Ende 20 erzählt, die nicht so recht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Ihr Mann rät ihr, ein Blog zu schreiben. Julie kommt auf die Idee, in genau einem Jahr alle 524 Rezepte des 50er-Jahre Kochbuchs "Mastering the Art of French Cooking" von Julia Child nachzukochen und darüber zu schreiben. Der Blog wird ein voller Erfolg und Julie (Powell) gelingt dadurch der Durchbruch als Schriftstellerin. Ihr Buch "Julie and Julia - My Year of Cooking Dangerously" habe ich gerade fertig gelesen und fand es klasse! Wenn auch im Englischen nicht ganz einfach zu lesen (normalerweise
bereitet mir das keine Schwierigkeiten...). Es ist witzig, man hat ständig Lust die teilweise sehr kuriosen Gerichte nachkochen zu wollen, und es zeigt auf sehr lebhafte Weise, welche Freude es macht, so ein Blog zu führen!Diese kleine Buchempfehlung nur so am Rande...
Erst dachte ich, dass ich auch irgendein "Projekt" bräuchte, um ein Blog zu beginnen. Allerdings fiel mir nicht wirklich etwas Sinnvolles ein.
Also habe ich einfach mit den Dingen angefangen, die mich selbst interessieren, in der Hoffnung, dass sich noch mehr Leute dafür interessieren könnten!
Vielen Dank hiermit schonmal an die 9 regelmässigen Leser und die anonymen Mitleser (die, von denen ich weiß und die, von denen ich nichts weiß), die ich nach noch nicht einmal 2 Monaten bereits habe!
Mir macht es sehr viel Freude, hier zu schreiben, und ich hoffe, Euch macht es weiterhin Freude, mich hier besuchen zu kommen!
Bianca
I have only been interested in blogs for a little bit over a year now. Before that I thought that people who have a blog and want to write about their innermost thoughts and show their photos to the whole world must be very self-centered people. In some ways that's true - but just a little bit...
Since then I have found many wonderful blogs and their authors that have my respect in many ways! I think you have to be very brave to have a blog especially if you create one that's not only informative, but also has wonderful pictures and shows the creativity of its author.
For quite some time I was content and happy to read other peoples' blogs. But then I found my blog inspiration! I watched the movie "Julie and Julia" with Meryl Streep and Amy Adams. It's a
story of a young woman (Julie) who doesn't know what to do with her life. Her husband suggests that she should start a blog. She liked cooking and loved Julia Child's cookbook "Mastering the Art of French Cooking" that she wrote in the fifties while living in Paris. So she thought of cooking all 524 recipes in that book during 1 year and blog about it. The blog becomes a big hit and was Julie's (Powell) breakthrough as a writer. I just finished her book
"Julie and Julia - My Year of Cooking Dangerously", which I enjoyed a lot - even though it wasn't that easy to read in English... It was funny though, and I also wanted to cook many of those strange sounding recipes while reading. It also showed the joy and excitement of blogging very vividly.Just a little book recommendation by the way...
First I thought I would need a "project", too in order to start a blog of my own. But unfortunately I couldn't think of one... So, I just started to write about the things I'm interested in; hoping that there are people out there who are interested in the same things and would like to read about them.
I would like to thank my 9 "official" readers and also the anonymous ones (the ones I do know and the ones I do not know about), that this blog already has after not quite 2 months!
I really enjoy writing here and hope that you will still enjoy visiting me here in the future!
Bianca
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Kulinarisches
Montag, 20. September 2010
Film-Tipp: Wenn Liebe so einfach wäre
Heute geht's mir nicht so gut, da mich eine Erkältung voll im Griff hat.
Trotzdem wollte ich hier schnell einen Film-Tipp loswerden:
Den Film "Wenn Liebe so einfach wäre" mit Meryl Streep, Alec Baldwin und Steve Martin habe ich mir letzten Freitag angeschaut und so oft laut gelacht und gequietscht wie schon lange nicht mehr bei einem Film!

Die Inhaltsangabe von Amazon lautet:
"Nach über einem Jahrzehnt der Trennung pflegt die erfolgreiche Bäckereibesitzerin und Mutter dreier erwachsener Kinder Jane (Streep) eine mittlerweile freundschaftliche Beziehung zu ihrem Ex-Mann Jake (Alec Baldwin). Doch nach der College-Abschlussfeier ihres gemeinsamen Sohnes flammen alte Gefühle wieder auf. Erst eine heiße Nacht und dann eine leidenschaftliche Affäre der Ex-Ehepartner nimmt wirbelnd ihren Lauf. Da Jake inzwischen mit der deutlich jüngeren Agness (Lake Bell) verheiratet ist, nimmt jetzt ausgerechnet Jane die Rolle der „anderen Frau“ ein. Als wäre das noch nicht kompliziert genug, begibt sich dazu auch noch der geschiedene, überaus solide und liebenswerte Innenarchitekt Adam (Steve Martin) mitten ins Kreuzfeuer dieser neu entfachten Romanze…
Ist es wirklich nie zu spät für alte Liebe oder sollte man lange vergangene Gefühle besser nicht wieder aufwärmen? Ein prickelndes Beziehungsdreieck mit der wunderbaren Meryl Streep inmitten der charmanten bis dreisten Eroberungsversuche zweier Männer. Ein vergnügliches Spiel mit Rollenklischees, eine herrliche Komödie und eine reife Romanze über zweite, dritte und andere Chancen – Wenn Liebe so einfach wäre."
Diesen Film kann ich wirklich uneingeschränkt empfehlen!
Liebe Grüße,
Bianca
Trotzdem wollte ich hier schnell einen Film-Tipp loswerden:
Den Film "Wenn Liebe so einfach wäre" mit Meryl Streep, Alec Baldwin und Steve Martin habe ich mir letzten Freitag angeschaut und so oft laut gelacht und gequietscht wie schon lange nicht mehr bei einem Film!

Die Inhaltsangabe von Amazon lautet:
"Nach über einem Jahrzehnt der Trennung pflegt die erfolgreiche Bäckereibesitzerin und Mutter dreier erwachsener Kinder Jane (Streep) eine mittlerweile freundschaftliche Beziehung zu ihrem Ex-Mann Jake (Alec Baldwin). Doch nach der College-Abschlussfeier ihres gemeinsamen Sohnes flammen alte Gefühle wieder auf. Erst eine heiße Nacht und dann eine leidenschaftliche Affäre der Ex-Ehepartner nimmt wirbelnd ihren Lauf. Da Jake inzwischen mit der deutlich jüngeren Agness (Lake Bell) verheiratet ist, nimmt jetzt ausgerechnet Jane die Rolle der „anderen Frau“ ein. Als wäre das noch nicht kompliziert genug, begibt sich dazu auch noch der geschiedene, überaus solide und liebenswerte Innenarchitekt Adam (Steve Martin) mitten ins Kreuzfeuer dieser neu entfachten Romanze…
Ist es wirklich nie zu spät für alte Liebe oder sollte man lange vergangene Gefühle besser nicht wieder aufwärmen? Ein prickelndes Beziehungsdreieck mit der wunderbaren Meryl Streep inmitten der charmanten bis dreisten Eroberungsversuche zweier Männer. Ein vergnügliches Spiel mit Rollenklischees, eine herrliche Komödie und eine reife Romanze über zweite, dritte und andere Chancen – Wenn Liebe so einfach wäre."
Diesen Film kann ich wirklich uneingeschränkt empfehlen!
Liebe Grüße,
Bianca
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