Endlich habe ich sowohl Zeit als auch mal wieder Muse hier ein paar Zeilen zu schreiben.
Seit wir wissen, dass wir im Dezember umziehen werden, bin ich hier nur noch am räumen und ausmisten. Die aussortierten Sachen werden größtenteils im Online-Auktionshaus verkauft, was irgendwie eine MENGE Zeit beansprucht!
Aber mit jedem Teil, das das Haus verlässt, fühle ich mich etwas leichter!
A propos leichter: Die Kilos purzeln zwar im Moment nicht mehr, aber es wurden bisher auch nicht wieder mehr. Seit 1 1/2 Wochen ist meine zuckerlose Zeit ja offiziell beendet. Glücklicherweise fällt es mir auch weiterhin nicht sonderlich schwer auf Zucker zu verzichten.
Ich habe in den letzten 10 Tagen mal ein kleines Stückchen Schokolade gegessen, die neue Marmelade meines Mannes probiert und auch vom selbstgemachten Schoko-Puddings des Mannes genascht.
Heute hatte ich morgens mal ein wenig Süßhunger, aber glücklicherweise hatte ich noch einen CocoDrink im Kühlschrank!
Für Ende der Woche habe ich mir mal vorgenommen wieder etwas zu backen. Das hab ich schon ganz schön vermisst die letzten Monate...
Seit gestern sind hier Ferien. Da ich die Hälfte davon auch frei habe, sind die Tage nun etwas entspannter. Das tut auch mal gut - so ganz ohne Termine.
Wenn nur nicht die ganzen Leute wären, die unser Vermieter im Moment fast täglich durch unsere Wohnung führt! Naja, diese Wohnung will ja auch wieder vermietet werden. Hoffentlich kommen hier nette Leute rein - die können uns dann nämlich von der Küche aus direkt in unseren (neuen) Hof schauen!!
Das ist also der Grund, warum ich hier im Moment nicht so präsent bin. Dabei hätte ich noch sooo viele Ideen, über die ich schreiben könnte! Glücklicherweise kann ich (fast alles) das ja irgendwann noch machen.
Ich vermiss Eure Kommentare...
Noch eine schöne Woche wünscht Euch
Bianca
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Dienstag, 16. Oktober 2012
Montag, 17. September 2012
I quit sugar - Woche 6
Ja, ich weiß: Hier ist es im Moment sehr ruhig. Die Gründe dafür werde ich Euch gleich verraten...
Erstmal zu meinem Zuckerentzug: Woche 5 lief wieder sehr gut. Ich muss sogar nur noch ganz selten zu meinen "Ersatzdrogen" (sprich Kokoswasser - obwohl ich das noch fast täglich trinke, weil's so gut schmeckt, Kaffee oder Nüsschen) greifen. Gar kein Problem mehr, wenn die Kollegen auf der Arbeit mir allesamt die Schokoriegel vor der Nase vormampfen oder der Große hier daheim Chips isst (jaaa, auch in salzigen Knabbereien ist ne Menge Zucker).
Im Moment kommt mir das sogar irgendwie unwirklich vor, wenn ich mir vorstelle, wieder Schoki oder Kuchen zu essen. Mal sehen, wie's dann nach den nächsten 3 Wochen weitergeht.
Für diese Woche wird im Buch vorgeschlagen, dass man so langsam auch wieder etwas Süsse im Speiseplan in Form von Obst zulassen kann. Da ich aber die ganze Zeit schon kleine Mengen Obst gegessen habe, lasse ich einfach alles so weiterlaufen wie bisher. Ein halbes Kilo Gewicht hat sich auch wieder verflüchtigt - jawoll!
Ansonsten ist hier im echten Leben gerade eine Menge los. Der Große hat sich letzte Woche beim Fussball einen Finger an der rechten Hand (mit der er natürlich normalerweise schreibt!) gebrochen und jammert im Moment eifrig rum.
Ausserdem sind wir kräftig am Ausmisten, denn wir werden - sollte nicht noch etwas Unvorhergesehenes dazwischen kommen - noch in diesem Jahr umziehen!
Wir haben fast 3 1/2 Jahre gesucht, und in der letzten Woche hat sich uns ein kleines Häuschen in unserer Straße zur Miete "angeboten". Seufz, ich fühl mich so erleichtert, dass die Sucherei endlich vorbei ist!
Da wird zwar Innen noch Einiges zu renovieren sein, aber im Moment freuen wir uns einfach nur!
Also wird hier aussortiert, was das Zeug hält. Welch besseren Anlass gibt's dafür? Dementsprechend wird es hier auch in den nächsten Monaten etwas ruhiger zugehen.
Wie die 8 Ausmist-Wochen von Juli-August gelaufen sind, erzähle ich Euch ein anderes Mal!
Bianca
Erstmal zu meinem Zuckerentzug: Woche 5 lief wieder sehr gut. Ich muss sogar nur noch ganz selten zu meinen "Ersatzdrogen" (sprich Kokoswasser - obwohl ich das noch fast täglich trinke, weil's so gut schmeckt, Kaffee oder Nüsschen) greifen. Gar kein Problem mehr, wenn die Kollegen auf der Arbeit mir allesamt die Schokoriegel vor der Nase vormampfen oder der Große hier daheim Chips isst (jaaa, auch in salzigen Knabbereien ist ne Menge Zucker).
Im Moment kommt mir das sogar irgendwie unwirklich vor, wenn ich mir vorstelle, wieder Schoki oder Kuchen zu essen. Mal sehen, wie's dann nach den nächsten 3 Wochen weitergeht.
Für diese Woche wird im Buch vorgeschlagen, dass man so langsam auch wieder etwas Süsse im Speiseplan in Form von Obst zulassen kann. Da ich aber die ganze Zeit schon kleine Mengen Obst gegessen habe, lasse ich einfach alles so weiterlaufen wie bisher. Ein halbes Kilo Gewicht hat sich auch wieder verflüchtigt - jawoll!
Ansonsten ist hier im echten Leben gerade eine Menge los. Der Große hat sich letzte Woche beim Fussball einen Finger an der rechten Hand (mit der er natürlich normalerweise schreibt!) gebrochen und jammert im Moment eifrig rum.
Ausserdem sind wir kräftig am Ausmisten, denn wir werden - sollte nicht noch etwas Unvorhergesehenes dazwischen kommen - noch in diesem Jahr umziehen!
Wir haben fast 3 1/2 Jahre gesucht, und in der letzten Woche hat sich uns ein kleines Häuschen in unserer Straße zur Miete "angeboten". Seufz, ich fühl mich so erleichtert, dass die Sucherei endlich vorbei ist!
Da wird zwar Innen noch Einiges zu renovieren sein, aber im Moment freuen wir uns einfach nur!
Also wird hier aussortiert, was das Zeug hält. Welch besseren Anlass gibt's dafür? Dementsprechend wird es hier auch in den nächsten Monaten etwas ruhiger zugehen.
Wie die 8 Ausmist-Wochen von Juli-August gelaufen sind, erzähle ich Euch ein anderes Mal!
Bianca
Montag, 10. September 2012
I quit sugar - Woche 5
Woche 4 ist vorbei, und weg sind auch inzwischen knappe 3 Kilo meines Körpergewichts. Damit bin ich doch ziemlich zufrieden!
Negative Kommentare habe ich weder hier noch im privaten bekommen, und ich hoffe, dass das auch so bleibt!
Meistens sind es sogar eher bewundernde Kommentare, weil fast alle, denen ich das mit den zuckerlosen Wochen erzähle, der Meinung sind, dass sie selbst das nieeee könnten.
Bin ich anderer Meinung, aber der Wille dazu muss natürlich schon da sein.
Im Kapitel 5 des Buches wird beschrieben, dass viele sich so um die 5. Woche rum etwas schlapp und schwindelig fühlen, da der Körper am Entgiften sei.
Schlapp fühle ich mich nicht gerade (eigentlich eher im Gegenteil), aber schwindelig wird's mir im Moment tatsächlich schneller als sonst. Dabei trinke und esse ich wirklich genug. Versprochen!
Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es sich tatsächlich um "Entgiftungs-Nebenwirkungen" handelt, die angeblich bald wieder vorbei sein sollen. Schlimm ist es nicht wirklich. Wenn, dann auch höchstens einmal am Tag und auch nicht täglich.
Wir werden sehen. Meine Motivation ist auf alle Fälle noch voll da. Dazu kommt noch, dass ich seit 4 Wochen auch noch täglich (bis auf 3x) Yoga praktiziere. Manchmal nur für 15 Minuten, manchmal für 50 Minuten und ganz oft für 25 Minuten!
Kann jemand noch ein paar gute Yoga-DVDs empfehlen?
Ich habe die von Susanne Fröhlich, die erste von Ralf Bauer und Power Yoga und Yoga Everyday von Ursula Karven...
Bianca
Negative Kommentare habe ich weder hier noch im privaten bekommen, und ich hoffe, dass das auch so bleibt!
Meistens sind es sogar eher bewundernde Kommentare, weil fast alle, denen ich das mit den zuckerlosen Wochen erzähle, der Meinung sind, dass sie selbst das nieeee könnten.
Bin ich anderer Meinung, aber der Wille dazu muss natürlich schon da sein.
Im Kapitel 5 des Buches wird beschrieben, dass viele sich so um die 5. Woche rum etwas schlapp und schwindelig fühlen, da der Körper am Entgiften sei.
Schlapp fühle ich mich nicht gerade (eigentlich eher im Gegenteil), aber schwindelig wird's mir im Moment tatsächlich schneller als sonst. Dabei trinke und esse ich wirklich genug. Versprochen!
Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es sich tatsächlich um "Entgiftungs-Nebenwirkungen" handelt, die angeblich bald wieder vorbei sein sollen. Schlimm ist es nicht wirklich. Wenn, dann auch höchstens einmal am Tag und auch nicht täglich.
Wir werden sehen. Meine Motivation ist auf alle Fälle noch voll da. Dazu kommt noch, dass ich seit 4 Wochen auch noch täglich (bis auf 3x) Yoga praktiziere. Manchmal nur für 15 Minuten, manchmal für 50 Minuten und ganz oft für 25 Minuten!
Kann jemand noch ein paar gute Yoga-DVDs empfehlen?
Ich habe die von Susanne Fröhlich, die erste von Ralf Bauer und Power Yoga und Yoga Everyday von Ursula Karven...
Bianca
Montag, 3. September 2012
I quit sugar - Woche 4
Woche 3 ist vorbei und lief ganz gut. Bei Süßanfällen heißen meine Retter Cocodrink und Nüsse (in der letzten Woche waren es hauptsächlich Pistazien).
Allerdings waren es schon deutlich weniger Süßanfälle - außerdem hat sich noch ein halbes Kilo Gewicht verabschiedet. Sehr nett!
Gestern konnte ich sogar dem Rest der Familie beim Eisessen zuschauen, und es hat mir überhaupt nichts ausgemacht! Noch vor 3 Wochen absolut undenkbar!!
Die Aufgabe, sich mal mit den Momenten auseinanderzusetzen, in denen man Gelüste auf Süsses hat, musste ich allerdings auf diese Woche verschieben. Irgendwie war ich doch zu beschäftigt, mal davon abgesehen, dass ich Ende der Woche dachte, ich hätte mir auf dem Rechner einen Virus eingefangen!
Ist aber alles in Ordnung. Bin halt nur ein Anwender-Dummy...
In dieser Woche soll man laut I quit sugar-Programm damit rechnen, dass man erste Zweifel bekommt, warum man das Ganze überhaupt macht. Bis jetzt hab ich die noch nicht - bin aber gewappnet!
Darüber hinaus gibt's Tipps, wie man kontern kann, wenn man von Außen negative Kritik zum Zucker-Verzicht bekommt. Angeblich berichten fast alle, die vorübergehend auf Zucker verzichten, über solche negative Kritik. Die hab ich bis jetzt nur von Ehemann und großem Kind bekommen - allerdings "liebevoll verpackt"! Damit kann ich (noch) leben.
Mal sehen, was da noch so kommt...
Bianca
Allerdings waren es schon deutlich weniger Süßanfälle - außerdem hat sich noch ein halbes Kilo Gewicht verabschiedet. Sehr nett!
Gestern konnte ich sogar dem Rest der Familie beim Eisessen zuschauen, und es hat mir überhaupt nichts ausgemacht! Noch vor 3 Wochen absolut undenkbar!!
Die Aufgabe, sich mal mit den Momenten auseinanderzusetzen, in denen man Gelüste auf Süsses hat, musste ich allerdings auf diese Woche verschieben. Irgendwie war ich doch zu beschäftigt, mal davon abgesehen, dass ich Ende der Woche dachte, ich hätte mir auf dem Rechner einen Virus eingefangen!
Ist aber alles in Ordnung. Bin halt nur ein Anwender-Dummy...
In dieser Woche soll man laut I quit sugar-Programm damit rechnen, dass man erste Zweifel bekommt, warum man das Ganze überhaupt macht. Bis jetzt hab ich die noch nicht - bin aber gewappnet!
Darüber hinaus gibt's Tipps, wie man kontern kann, wenn man von Außen negative Kritik zum Zucker-Verzicht bekommt. Angeblich berichten fast alle, die vorübergehend auf Zucker verzichten, über solche negative Kritik. Die hab ich bis jetzt nur von Ehemann und großem Kind bekommen - allerdings "liebevoll verpackt"! Damit kann ich (noch) leben.
Mal sehen, was da noch so kommt...
Bianca
Montag, 27. August 2012
I quit sugar - Woche 3
In Woche 2 habe ich doch immerhin ein paar Dinge herausgefunden: Mandelmus funktioniert als "süßer-Frühstücksbrot-Belag-Ersatz" hervorragend, Kokoswasser schmeckt lecker und stoppt den Süßhunger sofort, Nüsse und Kerne und auch Naturjoghurt als Snack für Zwischendurch sind in Ordnung, und am Abend tut's auch mal ein kleines Gläschen Wein (Wein ist nämlich erlaubt!) an Stelle der Schoki!
Für die kommende Woche werde ich mal Popcorn als Snack probieren.
Auf Trockenobst und Saft (ausser dem Bisschen im Cocodrink) werde ich auch rigoros verzichten; ansonsten gönne ich mir noch eine tägliche kleine Portion frisches Obst.
Ach ja: Und auf der Waage haben sich die letzten 2 Wochen ohne Zucker und dafür mit täglichem Yoga (ausser an einem Tag) auch bemerkbar gemacht: 1,5 kg sind es inzwischen weniger!
Für Woche 3 rät das "Programm" sich einmal mit den Situationen, in denen der Süß-Heißhunger auftritt, zu beschäftigen. Am besten schreibt man auf, was gerade in so einer Situation passiert, und wie man sich dabei fühlt. Langweilt man sich, ist man traurig, möchte man sich aus Gewohnheit mit etwas Süßem belohnen etc.?
Danach gilt es Alternativen zu suchen, wie man diese Situationen abändern kann - z.Bsp. ein Spaziergang oder eine andere Art von Belohnung.
Ich bin gespannt...!
Bianca
Für die kommende Woche werde ich mal Popcorn als Snack probieren.
Auf Trockenobst und Saft (ausser dem Bisschen im Cocodrink) werde ich auch rigoros verzichten; ansonsten gönne ich mir noch eine tägliche kleine Portion frisches Obst.
Ach ja: Und auf der Waage haben sich die letzten 2 Wochen ohne Zucker und dafür mit täglichem Yoga (ausser an einem Tag) auch bemerkbar gemacht: 1,5 kg sind es inzwischen weniger!
Für Woche 3 rät das "Programm" sich einmal mit den Situationen, in denen der Süß-Heißhunger auftritt, zu beschäftigen. Am besten schreibt man auf, was gerade in so einer Situation passiert, und wie man sich dabei fühlt. Langweilt man sich, ist man traurig, möchte man sich aus Gewohnheit mit etwas Süßem belohnen etc.?
Danach gilt es Alternativen zu suchen, wie man diese Situationen abändern kann - z.Bsp. ein Spaziergang oder eine andere Art von Belohnung.
Ich bin gespannt...!
Bianca
Freitag, 24. August 2012
Ich will Schokolade! (oder zumindest leckere zuckerlose Alternativen...)
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| Nicht für mich... |
Gar nicht so einfach, dem Großen Morgen für Morgen eine Nutella-Schnitte zu schmieren und noch nicht mal ein klitzekleines bisschen naschen zu dürfen!
Naja, hab's mir ja selbst ausgesucht - werden wohl die meisten von Euch auch gerade denken, oder?
In dieser Woche habe ich in solchen Hungerattacken immer ein paar ungesalzene Cashewkerne geknabbert oder einen Naturjoghurt gegessen. Ein Milchkaffee (man gewöhnt sich erstaunlich schnell daran, den Kaffee ohne Zucker zu trinken) hat den Zweck auch ganz gut erfüllt.
Heute beim Einkaufen habe ich noch ein paar andere Nettigkeiten entdeckt: Den Cocodrink von Alnatura!
Gibt es in Natur (100% Kokoswasser), Ananas (80% Kokoswasser, 20% Ananassaft) und Mango (85% Kokoswasser, 15% Mangomark).
Die Ananas-Sorte schmeckt zumindest schon mal sehr lecker. Ist zwar ein wenig Saft drin, aber ich bin immer noch der Meinung, dass ich nicht ganz auf Obst verzichten werde.
Im I quit sugar-Programm wird Kokoswasser ausdrücklich als "Snack" empfohlen!
Ausserdem gibt's ab morgen früh Mandelmus von Rapunzel (100% Mandeln) auf's Brot! Ich hab vorhin mal ein klein wenig mit einem Löffelchen probiert: Schmeckt leicht süß - aber süß genug!
Ohne "süß" zum Frühstück geht es bei mir irgendwie gar nicht!
Ich wünsch Euch ein super-schönes Wochenende. Montag erzählt ich Euch, wie's in der 3. zuckerlosen Woche weitergeht!
Bianca
Montag, 20. August 2012
I quit sugar - Woche 2
So, die erste Woche war (noch) gar nicht so schlimm. Ich hab so gut es ging, überall den Zucker weggelassen, kaum noch Saft getrunken und beim Frühstück und Abendessen Vollkorn-Produkte bevorzugt.
Jetzt kommt Woche 2! Jetzt verzichte ich auch noch auf die wenigen Rosinen im Müsli, bzw. ich lass auch noch die dünne Schicht Honig oder Erdnussbutter (war in der letzten Woche mein Ersatz für Nutella oder Marmelade) weg.
Bei Verlangen nach was Süssem wird nun etwas Fettes gegessen!
Jep, richtig gelesen - etwas Fettes! Vorgeschlagen werden z. Bsp. Nüsse oder Kerne, Vollmilchjoghurt, ein Ei oder (leicht) gebuttertes und gesalzenes Popcorn (selbstgemacht versteht sich).
Mit dem Verzicht auf Obst bin ich mir immer noch unsicher. Ich glaube, ich werde erstmal weiterhin Obst essen. Aber eher kleine Portionen und Obst mit wenig Fructose. Wie praktisch für mich, dass man Blaubeeren im Moment so leicht bekommt - die haben nämlich wenig Fruchtzucker!
Mehr zum Projekt ca. Ende der Woche!
Bianca
Jetzt kommt Woche 2! Jetzt verzichte ich auch noch auf die wenigen Rosinen im Müsli, bzw. ich lass auch noch die dünne Schicht Honig oder Erdnussbutter (war in der letzten Woche mein Ersatz für Nutella oder Marmelade) weg.
Bei Verlangen nach was Süssem wird nun etwas Fettes gegessen!
Jep, richtig gelesen - etwas Fettes! Vorgeschlagen werden z. Bsp. Nüsse oder Kerne, Vollmilchjoghurt, ein Ei oder (leicht) gebuttertes und gesalzenes Popcorn (selbstgemacht versteht sich).
Mit dem Verzicht auf Obst bin ich mir immer noch unsicher. Ich glaube, ich werde erstmal weiterhin Obst essen. Aber eher kleine Portionen und Obst mit wenig Fructose. Wie praktisch für mich, dass man Blaubeeren im Moment so leicht bekommt - die haben nämlich wenig Fruchtzucker!
Mehr zum Projekt ca. Ende der Woche!
Bianca
Donnerstag, 16. August 2012
7 gute Gründe ohne (oder mit sehr wenig) Zucker zu leben
Ich glaube, die folgenden Gründe muss ich mir in den nächsten Wochen wohl ausgedruckt irgendwohin hängen, damit ich sie immer vor Augen habe, wenn ich schwach zu werden drohe!
1. Hoher Zuckerkonsum erhöht das Risiko für viele Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, Gicht, Krebs, Bluthochdruck, Karies und Paradontose enorm.
2. Natürlich spielt er auch bei Übergewicht ein große Rolle.
3. Zucker kann für Gemütsschwankungen verantwortlich sein.
4. Die Konzentration sowie die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sind höher mit einem stabilen Blutzuckerspiegel = ohne die Hochs und Tiefs nach intensivem Zuckergenuss.
5. Ohne "Zuckersucht" kann man wieder selbst bestimmen, wieviel Zucker und in welcher Form man ihn in seinem Leben zulässt.
6. Mich persönlich erschreckt nicht nur mein eigener Zuckerkonsum bis dato sondern auch, dass meine Kinder solche "Süßmäuler" sind (klingt das nicht nett und gar nicht gefährlich?)! Ihr ständiges Nachfragen nach Süssigkeiten gibt mir stark zu denken... Vielleicht lässt sich das durch zuckerlose und trotzdem leckere Zwischenmahlzeiten wieder "herunterfahren"!
7. In diversen Erfahrungsberichten (im Internet und in Büchern) habe ich gelesen, dass man sich ohne Zucker einfach besser, energiegeladener und ausgeglichener fühlt. Ist das nicht allein Grund genug es zu probieren?
Morgen "verschone" ich Euch mal mit dem Zuckerthema! Ums Essen wird's aber trotzdem gehen...
Bianca
Mittwoch, 15. August 2012
Das "I Quit Sugar"-Programm
Ich habe mich für das "I Quit Sugar"-Programm der Australierin Sarah Wilson entschieden.
Ich kenne mich nämlich - irgendwie brauche ich zumindest eine grobe Richtlinie, wie ich am besten bei meinem Zuckerlos-Versuch vorzugehen habe. Sonst wird das nix!
Ziel ist es nach circa 8 Wochen "clean" zu sein! Um danach bewusst zu entscheiden, wieviel Zucker man zu sich nimmt - und nicht die Zuckersucht bestimmen zu lassen!
An Sarah Wilsons Ansatz gefällt mir vor allem die Einstellung: Das Ganze ist ein Experiment! Jeder geht nach seinem eigenen Tempo vor und probiert aus, was einem gut tut. Vielleicht dauert es auch länger als 8 Wochen, bevor man sich sicher genug fühlt wieder ein wenig Zucker in seinem Leben zuzulassen!
Allerdings kämpfe ich noch mit der Idee für die kommenden Wochen auch Obst aus meinem Speiseplan zu streichen! Das Buch hebt die Wichtigkeit hervor, erst einmal sämtlichen Zucker - eben auch die Fructose aus dem Obst - aus seinem Organismus zu verbannen. Obst soll nach Beendigung des Programmes durchaus wieder in Maßen GENOSSEN werden.
Wenn man nicht ganz auf Obst verzichten möchte, sollte man zumindest nicht zu viel davon essen und wenn, dann eher Obst mit wenig Fruchtzucker (wie Blaubeeren, Honigmelone, Zwetschgen oder Zitrusfrüchten) wählen. Und vor allem: Finger weg von Trockenobst!
Mal sehen, wie ich zurechtkommen werde...
Die erste Woche verläuft eher sanft, was ich doch sehr begrüße! Ich verzichte bis Sonntag erst einmal komplett auf Süssigkeiten, Zucker oder Sirup im Kaffee, Kandis im Tee, Marmelade und Nutella (seufz)!
Ausserdem stelle ich (für mich) größtenteils auf Vollkornprodukte um. So ein Vollkornbrot am Morgen hält tatsächlich länger satt als ein Toast (wer hätte das gedacht?;0))!
Gestern und vorgestern verliefen schon mal ohne große Süßgelüste. Wobei ich am Montag mein selbstgemixtes Müsli doch mit ein paar (allerdings wirklich nur wenigen) Rosinen "gesüsst" habe, und gestern zum Frühstück eine Scheibe Vollkornbrot dünn mit Honig bestrichen und Bananenscheiben belegt gegessen habe.
Das Frühstück "unsüss" wird mir wahrscheinlich mit die größten Probleme bereiten...
Ich halte Euch auf dem Laufenenden, wie diese Woche noch so verläuft, und wie es nächste Woche dann weitergeht!
Mag vielleicht jemand spontan mitmachen????
Bianca
Ich kenne mich nämlich - irgendwie brauche ich zumindest eine grobe Richtlinie, wie ich am besten bei meinem Zuckerlos-Versuch vorzugehen habe. Sonst wird das nix!
Ziel ist es nach circa 8 Wochen "clean" zu sein! Um danach bewusst zu entscheiden, wieviel Zucker man zu sich nimmt - und nicht die Zuckersucht bestimmen zu lassen!
An Sarah Wilsons Ansatz gefällt mir vor allem die Einstellung: Das Ganze ist ein Experiment! Jeder geht nach seinem eigenen Tempo vor und probiert aus, was einem gut tut. Vielleicht dauert es auch länger als 8 Wochen, bevor man sich sicher genug fühlt wieder ein wenig Zucker in seinem Leben zuzulassen!
Allerdings kämpfe ich noch mit der Idee für die kommenden Wochen auch Obst aus meinem Speiseplan zu streichen! Das Buch hebt die Wichtigkeit hervor, erst einmal sämtlichen Zucker - eben auch die Fructose aus dem Obst - aus seinem Organismus zu verbannen. Obst soll nach Beendigung des Programmes durchaus wieder in Maßen GENOSSEN werden.
Wenn man nicht ganz auf Obst verzichten möchte, sollte man zumindest nicht zu viel davon essen und wenn, dann eher Obst mit wenig Fruchtzucker (wie Blaubeeren, Honigmelone, Zwetschgen oder Zitrusfrüchten) wählen. Und vor allem: Finger weg von Trockenobst!
Mal sehen, wie ich zurechtkommen werde...
Die erste Woche verläuft eher sanft, was ich doch sehr begrüße! Ich verzichte bis Sonntag erst einmal komplett auf Süssigkeiten, Zucker oder Sirup im Kaffee, Kandis im Tee, Marmelade und Nutella (seufz)!
Ausserdem stelle ich (für mich) größtenteils auf Vollkornprodukte um. So ein Vollkornbrot am Morgen hält tatsächlich länger satt als ein Toast (wer hätte das gedacht?;0))!
Gestern und vorgestern verliefen schon mal ohne große Süßgelüste. Wobei ich am Montag mein selbstgemixtes Müsli doch mit ein paar (allerdings wirklich nur wenigen) Rosinen "gesüsst" habe, und gestern zum Frühstück eine Scheibe Vollkornbrot dünn mit Honig bestrichen und Bananenscheiben belegt gegessen habe.
Das Frühstück "unsüss" wird mir wahrscheinlich mit die größten Probleme bereiten...
Ich halte Euch auf dem Laufenenden, wie diese Woche noch so verläuft, und wie es nächste Woche dann weitergeht!
Mag vielleicht jemand spontan mitmachen????
Bianca
Dienstag, 14. August 2012
Zuckersüchtig???
"Hallo, mein Name ist Bianca und ich bin zuckersüchtig." So oder so ähnlich würde ich mich bei den anonymen Zuckerabhängingen vorstellen, wenn es die denn gäbe!
Eigentlich bin ich mir ja schon seit Jahren bewusst, dass der Zucker und ich miteinander ein Problem haben. Ich bin nicht (zu) dick (mein BMI liegt genau an der oberen "Normal/Gesund-Grenze"), könnte aber durchaus ein paar (genaugenommen 8!) Kilo weniger vertragen, damit ich mich wieder richtig wohlfühle.
Deshalb spiele ich auch schon seit Jahren mit dem Gedanken, mal für eine Weile komplett mit meinem Zuckerkonsum zu brechen! Ich verfolge immer mit Spannung solche Experimente im Internet oder im Fernsehen; habe bereits 2 Bücher über dieses Thema gelesen, mich aber bis jetzt noch nicht wirklich dran getraut...
Aus diesem Grunde habe ich auch den Punkt "2 Wochen zuckerlos leben" in meine "39 Dinge, die ich tun möchte, bevor ich 40 werde-Liste" mit aufgenommen!
Und jetzt ist der richtige Zeitpunkt für dieses Experiment gekommen! Gestern hat bei uns sowohl die Schule als auch der Kindergarten wieder begonnen. Ich habe noch eine Woche frei, bevor ich wieder arbeiten muss und kann mich somit erst mal langsam in die Umstellung "einarbeiten".
Denn eigentlich habe ich inzwischen beschlossen, aus den 2 Wochen 8 Wochen zu machen!
In der letzten Woche habe ich mir nämlich spontan ein 8-Wochen-Programm auf meinen Kindle runtergeladen, über das ich im Netz gestolpert bin und einiges Gutes darüber gelesen habe!
Mehr zu diesem Programm erkläre ich Euch morgen.
Nur schon mal vorab: Die erste Woche (nämlich die jetzige) beginnt langsam!
Wer also mag, kann gerne morgen noch einstegen - oder später, egal - zu spät ist es dafür wohl nie!
Zum Abschluß für heute noch ein paar Fragen zum Nachdenken:
-Hast Du immer einen Süßigkeitenvorrat im Haus?
-Falls mal keine Süßigkeiten da sind, gehst Du dann z. Bsp. mit dem Löffel ins Nutella-Glas?
-Bzw. falls wirklich gar keine Süßigkeit da ist: Wirst Du dann unruhig?
-Hast Du am Nachmittag immer/meistens ein Energietief und benötigst etwas Süsses?
-Hast Du nach dem Essen immer Appetit auf etwas Süsses?
-Beginnst Du jeden Morgen mit einem süssen Frühstück?
-Fühlst Du Dich oft aufgebläht?
-Kannst Du ernsthaft nach einem Stück Kuchen oder Schokolade aufhören, oder musst Du Dich zwingen?
-Fühlst Du Dich nach dem Süssigkeiten-Konsum schlecht/schuldig?
-Naschst Du manchmal heimlich bzw. versuchst es zu verheimlichen?
-Fühlst Du Dich manchmal "unklar"? So als ob Du einfach die Gedanken nicht richtig "greifen" kannst?
Bei den meisten Punkten könnte ich mit "ja" antworten...
Morgen dazu mehr!
Bianca
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